Gute Nachrichten für Göttingen und Rosdorf: Im Landesstraßenbauprogramm 2026 wird die L 573 zwischen dem Rosdorfer Kreisel in Göttingen und dem Ortseingang Rosdorf saniert. Möglich wird dies durch Mittel aus dem Sondervermögen LuKIFG 2026. Damit können die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten endlich angegangen werden.

Die Strecke ist seit längerem in einem schlechten Zustand. Innerorts wie außerorts gilt derzeit Tempo 30, weil die Fahrbahn deutliche Schäden aufweist. Für viele Pendlerinnen und Pendler ist das täglich eine Geduldsprobe und Anlass für viel Unverständnis. Mit den Geldern aus dem Sondervermögen wird diese Situation nun hoffentlich zeitnah verbessert.

Hinter dem Sondervermögen LuKIFG verbirgt sich ein zusätzlicher Finanzierungstopf des Landes Niedersachsen aus Mitteln des Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz (SVIK) der Bundesregierung, mit dem Investitionen in Straßen, Brücken und weitere Verkehrsinfrastruktur gezielt beschleunigt werden. 

„Das Sondervermögen schafft Spielräume, die im regulären Haushalt so nicht möglich gewesen wären. Ich freue mich, dass diese Mittel auch dort ankommen, wo sie im Alltag wirklich gebraucht werden, wie hier auf der L 573 zwischen Göttingen und Rosdorf“, so die Göttinger SPD-Abgeordnete Karola Margraf.

Neben der Investition in die Landesstraße ermöglicht das Land wie in der Vergangenheit auch im öffentlichen Personennahverkehr in Göttingen wichtige Investitionen. Im Rahmen des ÖPNV-Förderprogramms werden weitere 13 Bushaltestellen im Stadtgebiet saniert und barrierefrei ausgebaut. 

„Mit der ÖPNV-Förderung des Landes verbessert sich der Ein- und Ausstieg in den Bus für ältere Menschen, Menschen mit Einschränkungen, Familien mit Kinderwagen und für alle, die im Alltag auf einen funktionierenden Nahverkehr angewiesen sind“, so Margraf weiter.

Margraf abschließend: „Ob mit dem Auto oder Bus: Gute Mobilität ist im Alltag entscheidend. Mit der Sanierung der L 573 und Investitionen in barrierefreie Haltestellen stärkt das Land die Mobilität in Göttingen ganz konkret – spürbar für Pendlerinnen und Pendler und für alle, die hier leben.“